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Hier finden Sie das Fernsehprogramm von Fernsehsendungen die sich mit den Themen Eisenbahn und/oder Modelleisenbahn beschäftigen.
Für Informationen über die einzelnen TV-Sender klicken Sie bitte auf das jeweilige Logo. Sie kommen dann zu der Internetseite des Senders.

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Eisenbahnsendungen am Samstag, den 16.12.2017

Schweiz 1 11:15 bis 12:05 Uhr - Mit dem Medizinzug durch Sibirien

Dokumentation.
D 2015 Laufzeit: 50 Minuten Einsam, kalt, unzugänglich: Sibiriens Dörfer liegen abgeschieden, die medizinische Versorgung dort ist oft schlecht. Das nächste Röntgengerät ist oft mehrere Hundert Kilometer entfernt zu finden. Deshalb besitzt die russische Regierung fünf Medizinzüge, rollende Krankenhäuser, mit denen sie versucht, die medizinische Grundversorgung im ländlichen Sibirien sicherzustellen. Die Züge sind mit allem ausgestattet, was eine moderne Klinik benötigt, vom Operationssaal bis zum modernen Labor. Einer von ihnen, der heilige Lukas, hat sogar einen Kirchen-Waggon. Ein Filmteam begleitet diesen Zug zwei Wochen lang und reist mit ihm durch eine Welt, in der neun Monate lang im Jahr der Winter herrscht. Dabei trifft es Menschen, die ein einfaches Leben führen und hart arbeiten. Und es begleitet Ärzte, die sich aufopfern, um so vielen Menschen wie möglich zu helfen.


SWR  14:45 bis 15:30 Uhr - Eisenbahn-Romantik

Dokumentation.
Die Fülle der Themen erstreckt sich von historisch bis aktuell, von Zügen bis zu bekannten und unbekannten Eisenbahnstrecken.


N24  17:10 bis 18:00 Uhr - Yukon Route Railroad - Der Alaska-Express

Dokumentation.
GB 2016 Laufzeit: 50 Minuten


N24 Doku 18:15 bis 19:15 Uhr - Yukon Route Railroad - Der Alaska-Express

Dokumentation.
GB 2016 Laufzeit: 60 Minuten


 

Eisenbahnsendungen am Sonntag, den 17.12.2017

SWR  5:15 bis 6:00 Uhr - Eisenbahn-Romantik

Dokumentation.
Die Fülle der Themen erstreckt sich von historisch bis aktuell, von Zügen bis zu bekannten und unbekannten Eisenbahnstrecken.


DMAX 6:10 bis 6:50 Uhr - Railroad Alaska

Dokuserie, GB 2015 Laufzeit: 40 Minuten Mit: Stacy Ammerman, Bill Bivins, Darin Capps, Chris Cuff, Johnny Evans, Staci Genet Regie: Justin Ingham Die Alaska Railroad ist durch die harten Wetterbedingungen eine der gefährlichsten Eisenbahnlinien der Welt. Die couragierten Lokführer, Schlosser und Schienenarbeiter der US-amerikanischen Staatsbahn haben alle Hände voll zu tun, um die ca. 500 Meilen lange Strecke durchgängig fahrbar zu halten. Doch wenn die Züge der Alaska Railroad nicht rollen, können keine lebenswichtigen Sachen transportiert werden und die Siedler der Region sind von der Außenwelt abgeschnitten.


3sat  6:15 bis 7:45 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Big Boy

Folge 433.
Es gibt auf der Welt eine Reihe von Dampflokomotiven, die einen legendären Ruf besitzen. Neben der Rocket, dem Adler, der Mallard und zahlreichen anderen Loks gehört auch der Big Boy dazu. Die Lok mit dem Spitznamen "großer Junge" ist eine der größten Dampflokomotiven der Welt. (Die größte war die Yellowstone, und die stärkste Seriendampflok war die Y6b der Norfolk & Western.) Sie wurde von Union Pacific in den 40er Jahren auf die Schiene gesetzt.


3sat  7:45 bis 9:15 Uhr - Eisenbahn-Romantik

Dokumentation.
Die Fülle der Themen erstreckt sich von historisch bis aktuell, von Zügen bis zu bekannten und unbekannten Eisenbahnstrecken.


3sat  15:05 bis 15:50 Uhr - Alaska - Mit dem Zug durch die Wildnis - durch die Wildnis

Dokumentation.
D 2016 Laufzeit: 45 Minuten ""The last frontier"", die letzte Wildnis, wird Alaska auch genannt. Und in der Tat beginnt die Wildnis hier unmittelbar hinter dem Stadtrand, wie Peter Weinert auf seiner Reise entdeckt. Er war mit seinem Film-Team mit dem Zug, einem Wasserflugzeug und einem Aussichtswagen unterwegs und hat beeindruckende Bilder eines Landes eingefangen, in dem die Wildnis immer nur ein paar Schritte entfernt ist. Wobei auch eine Stadt in Alaska immer eine ganz besondere Atmosphäre hat. Oft spürt man noch die Atmosphäre der Entdecker und Goldgräber, die einst hier lebten. Anchorage, die einzige Großstadt des Landes, ist Ausgangspunkt für die meisten, die den nördlichsten amerikanischen Bundesstaat besuchen. Von hier aus lassen sich mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln Ausflüge in die Natur Alaskas unternehmen. Besonders angenehm ist die Reise mit dem Zug: An Bord der ""Alaska Railroad"" kann man bequem im Aussichtswagen durch die Wildnis fahren. Eine andere Möglichkeit, das Land kennenzulernen, bieten Wasserflugzeuge beim sogenannten Flightseeing. Sie starten nicht von einer Asphaltpiste aus, sondern vom Lake Hood, dem größten Wasserflughafen Alaskas am Stadtrand von Anchorage. So kommt man auch in die entlegensten Winkel des Landes und kann mit etwas Glück Grizzlybären bei der Futtersuche beobachten.


3sat  15:50 bis 16:35 Uhr - Mit dem Zug durch ... Java

Bahnabenteuer Südostasien: Indonesien ist der weltgrößte Inselstaat mit mehr als 17.000 Inseln. In der heutigen Sendung aus der Reihe "Mit dem Zug durch ..." geht es mit dem Schnellzug in östlicher Richtung durch Java bis nach Banyuwangi - von dort ist es nach Bali nur noch ein Katzensprung.


3sat  18:05 bis 18:50 Uhr - Mit dem Zug durch ... Iran

Nach jahrzehntelangen Reisebeschränkungen beginnt der Iran, sich für Fremde zu öffnen. Eine Zugfahrt eignet sich besonders gut, um das widersprüchliche und vielen unbekannte Land kennenzulernen. Am besten lässt es sich während einer Fahrt mit der Transiranischen Eisenbahn entdecken. Die Schienenverbindung des alten Persiens führt vom Persischen Golf bis ans Kaspische Meer.


Um den Iran kennenzulernen, ein ebenso unbekanntes wie widersprüchliches Land, bietet sich besonders eine Reise mit dem Zug an. Die Transiranische Eisenbahn, die bedeutendste Schienenverbindung des alten Persien, verläuft rund 1.400 Kilometer vom Persischen Golf über Teheran bis zum Kaspischen Meer. Die Reise beginnt in Chorramschahr am Schatt el Arab, dem Grenzfluss zwischen Irak und Iran. Vorbei an Ölfeldern erreicht der Zug Schuschtar. Dort lassen sich die von der UNESCO geadelten Wassermühlen besuchen. Anschließend beginnt der Aufstieg ins Sagrosgebirge. Wegen einer Gebetspause verspätet sich der Zug um 20 Minuten. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, und in jedem Bahnhof gibt es Gebetsräume. Atemberaubende Landschaften ziehen am Zugfenster vorbei bis zwischen Dorud und Arak auf 2.217 Meter Höhe der Scheitelpunkt der Strecke und gleichzeitig der höchste Punkt des iranischen Eisenbahnnetzes erreicht ist. Bei einem kurzen Stopp in Ghom können sich die Reisenden mit Sohan, einer Art Gebäck aus Weizenkeimen, Mehl und Zucker, stärken. Via Schnellbahntrasse geht es mit Tempo 160 nach Teheran. Im Ballungsraum der Hauptstadt des Irans leben mehr als 15 Millionen Menschen. Die letzte Etappe führt in den Norden des Landes. Im Elbursgebirge kann man erfahren, welche Rolle die Transiranische Eisenbahn im Zweiten Weltkrieg bei Stalins Großoffensive gegen die deutsche Wehrmacht spielte. In Bandar-e Torkaman am Kaspischen Meer endet das orientalische Schienenabenteuer, das d


3sat  23:45 bis 0:30 Uhr - Alaska - Mit dem Zug durch die Wildnis - durch die Wildnis

Dokumentation.
D 2016 Laufzeit: 45 Minuten ""The last frontier"", die letzte Wildnis, wird Alaska auch genannt. Und in der Tat beginnt die Wildnis hier unmittelbar hinter dem Stadtrand, wie Peter Weinert auf seiner Reise entdeckt. Er war mit seinem Film-Team mit dem Zug, einem Wasserflugzeug und einem Aussichtswagen unterwegs und hat beeindruckende Bilder eines Landes eingefangen, in dem die Wildnis immer nur ein paar Schritte entfernt ist. Wobei auch eine Stadt in Alaska immer eine ganz besondere Atmosphäre hat. Oft spürt man noch die Atmosphäre der Entdecker und Goldgräber, die einst hier lebten. Anchorage, die einzige Großstadt des Landes, ist Ausgangspunkt für die meisten, die den nördlichsten amerikanischen Bundesstaat besuchen. Von hier aus lassen sich mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln Ausflüge in die Natur Alaskas unternehmen. Besonders angenehm ist die Reise mit dem Zug: An Bord der ""Alaska Railroad"" kann man bequem im Aussichtswagen durch die Wildnis fahren. Eine andere Möglichkeit, das Land kennenzulernen, bieten Wasserflugzeuge beim sogenannten Flightseeing. Sie starten nicht von einer Asphaltpiste aus, sondern vom Lake Hood, dem größten Wasserflughafen Alaskas am Stadtrand von Anchorage. So kommt man auch in die entlegensten Winkel des Landes und kann mit etwas Glück Grizzlybären bei der Futtersuche beobachten.


 

Eisenbahnsendungen am Montag, den 18.12.2017

3sat  5:30 bis 6:15 Uhr - Mit dem Zug durch ... Panama

Viel älter, aber weit weniger bekannt als der Kanal ist die Eisenbahn von Panama. Sie wurde 1855 eröffnet, verlor aber ihre Bedeutung, als ab 1896 die transkontinentale Eisenbahnstrecke in den USA die beiden Küsten Nordamerikas verband. Heute genießen hauptsächlich Touristen aus aller Welt den Blick auf die riesigen Containerschiffe und die Schleusen im Kanal.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 1914 durch die Amerikaner ist der 82 Kilometer lange Panamakanal einer der wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren in Mittelamerika. Er ermöglicht Schiffen auf dem Weg von der West- zur Ostküste der USA eine Zeitersparnis von fast drei Wochen. 1999 ging er in den Besitz Panamas über. Gut 40 Prozent des Staatseinkommens sind dem gewaltigen Ingenieurswerk zu verdanken, auf das die Einwohner des kleinen Staates mächtig stolz sind. Viel älter, aber weit weniger bekannt ist die Eisenbahn von Panama. Sie wurde 1855 eröffnet und hat lange vor dem Kanal das Land vom Pazifik bis zum Atlantik durchkreuzt. Die Panama Railway verlor ihre Bedeutung, als ab 1896 die transkontinentale Eisenbahnstrecke in den USA die beiden Küsten Nordamerikas verband. Erst beim Kanalbau ab 1881 spielte sie wieder eine Rolle beim Material- und Arbeitertransport. Danach versank sie erneut in die Bedeutungslosigkeit. Inzwischen wurden die Vorzüge der Bahn wiederentdeckt. Sie liegen hauptsächlich im Containertransport von Küste zu Küste. Der ist schneller und günstiger als eine Kanalpassage. Außerdem passen viele Containerschiffe der jüngeren Generation nicht mehr durch die über hundert Jahre alten Schleusen. Die rund 77 Kilometer lange Strecke zwischen dem Hafen Balboa in Panama-Stadt am Pazifik und der Hafenstadt Cristóbal am Atlantik teilen sich die langen Güterzüge mit einem Passagierzug, der werktags einmal hin- und zurückfährt. An Bord des Panoramawagens sitzen zumeist Tour


DMAX 6:10 bis 6:50 Uhr - Railroad Alaska

Dokuserie, GB 2015 Laufzeit: 40 Minuten Mit: Roger Bickleman, Bill Bivins, Johnny Evans, Cliff Giles, Demetri Goritsas, George Huling Regie: Ben Bhatia Die Alaska Railroad ist eine der gefährlichsten Eisenbahnlinien der Welt. Die Lokführer, Schlosser und Schienenarbeiter der US-amerikanischen Staatsbahn haben alle Hände voll zu tun, um die Strecke durchgängig fahrbar zu halten und die Siedler der Region mit lebensnotwendigen Sachen zu versorgen: Lokführer Bill Bivins muss einen Zug mit 23 Waggons rechtzeitig zum 4,3 km langen Whittier-Tunnel auf der Kenai-Halbinsel leiten. Der Zug transportiert Schienen für ein defektes Gleis im Tunnel...


N24  14:05 bis 15:00 Uhr - Yukon Route Railroad - Der Alaska-Express

Dokumentation.
GB 2016 Laufzeit: 55 Minuten


SWR  14:15 bis 14:45 Uhr - Eisenbahn-Romantik: California Zephyr - von San Francisco in die Rocky Mountains

Folge 764.
Der "California Zephyr" ist der amerikanische Eisenbahnklassiker schlechthin. Der Zug, benannt nach dem mythologischen Gott des Westwindes, rollt von der San Francisco Bay quer durch die USA nach Chicago – 4.000 Kilometer in 56 Stunden.


SWR  14:45 bis 15:15 Uhr - Eisenbahn-Romantik: California Zephyr - von San Francisco in die Rocky Mountains

Folge 764.
Der "California Zephyr" ist der amerikanische Eisenbahnklassiker schlechthin. Der Zug, benannt nach dem mythologischen Gott des Westwindes, rollt von der San Francisco Bay quer durch die USA nach Chicago – 4.000 Kilometer in 56 Stunden.


N24 Doku 15:05 bis 15:55 Uhr - Yukon Route Railroad - Der Alaska-Express

Dokumentation.
GB 2016 Laufzeit: 50 Minuten



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Eisenbahnsendungen am Dienstag, den 19.12.2017

DMAX 6:10 bis 6:50 Uhr - Railroad Alaska

Dokuserie, GB 2015 Laufzeit: 40 Minuten Mit: Bill Bivins, Taylor Ebersole, J.T. Evans, Demetri Goritsas, Jerry Hartly, Joe Hartly Regie: Ben Bhatia Die Alaska Railroad ist durch die harten Wetterbedingungen eine der gefährlichsten Eisenbahnlinien der Welt. Die Lokführer, Schlosser und Schienenarbeiter der US-amerikanischen Staatsbahn haben alle Hände voll zu tun, um die Strecke durchgängig fahrbar zu halten und die Siedler der Region mit lebensnotwendigen Sachen zu versorgen: Damit nicht irgendwelches Geäst oder andere Gewächse die Güterzüge behindern, sorgen Ben Wright und Troy Knutson auf den Gleisen nach Anchorage für Ordnung...


SWR  14:15 bis 14:45 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Chepe - Bahnabenteuer im wilden Norden von Mexiko

Folge 749.
Der Chihuahua al Pacifico, kurz genannt Chepe, hält sich genau an den Fahrplan. Jeden Morgen um sechs Uhr setzt sich der -Zug, in Bewegung, gezogen von riesigen Diesellok. Er verbindet die Pazifikküste Mexikos mit der Stadt Chihuahua im Nordwesten des Landes. Dabei klettert der Zug von der Höhe des Meeresspiegels auf 2400 m Höhe hinauf in die Berge der Sierra Madre, fährt über 39 Brücken, durch 86 Tunnel und schraubt sich auf Serpentinen und Schleifen in eine unvergleichliche Landschaft hinein.


SWR  14:45 bis 15:15 Uhr - Eisenbahn-Romantik

Dokumentation.
Die Fülle der Themen erstreckt sich von historisch bis aktuell, von Zügen bis zu bekannten und unbekannten Eisenbahnstrecken.


3sat  16:30 bis 17:00 Uhr - Eisenbahn-Romantik

Dokumentation.
Die Fülle der Themen erstreckt sich von historisch bis aktuell, von Zügen bis zu bekannten und unbekannten Eisenbahnstrecken.


ZDF info 17:15 bis 18:00 Uhr - DDR mobil - Zwischen Reichsbahn und Rasendem Roland

Dokumentation.
D 2017 Laufzeit: 45 Minuten Der Film zeigt 40 Jahre Staatsbahn im Osten. Geschichten über die Deutsche Reichsbahn werden erzählt von Zeitzeugen, Betroffenen und ehemaligen Bahnern. Wie der Trabant, Tütenmilch und Warteschlangen gehört die Reichsbahn zum Alltag im Osten. Die DDR setzt von Anfang an konsequent auf die Schiene, erst mit Dampf-, dann mit Dieselloks - und das Reisen mit der Bahn wird immer bequemer. Gegründet 1924, verbindet die Deutsche Reichsbahn die Menschen, wird aber schon bald auch Kriegswerkzeug der Nazis. ""Räder müssen rollen für den Sieg!"" lautet die Parole. Dabei liegt die Welt längst in Trümmern. Nach Kriegsende ist Deutschland zweigeteilt. In der Sowjetzone, der späteren DDR, wird die Deutsche Reichsbahn ab 1949 die Staatsbahn der DDR. Vom Dampf- übers Diesel- bis ins Elektro-Zeitalter bleiben Züge noch lange Zeit das Transportmittel Nummer eins, zuverlässig, pünktlich und vor allem preiswert. Was die Männer und Frauen in Diensten der DR leisten, ist beeindruckend. Trotz der Zerstörung eines großen Teils des Streckennetzes, der Waggons und der Lokomotiven sind bereits zwei Jahre nach Kriegsende hunderte von Zügen wieder fahrbereit. Auch die Hauptstrecken in der Sowjetischen Besatzungszone sind wieder befahrbar, und das, obwohl viel Schienenmaterial und Maschinen als Reparationsleistungen an die Sowjetunion abtransportiert worden sind. Im Westen war die Bahn weit weniger von solchen Wiedergutmachungsmaßnahmen betroffen. Doch in den 50er Jahren verlassen die ersten neu gebauten Dampfloks wieder die alten Produktionsstandorte und findige Ingenieure entwickeln in Görlitz die ersten Doppelstockzüge für den Personennahverkehr. Tausende Diesel- und Elektrolokomotiven werden im Auftrag der Deutschen Reichsbahn hergestellt und das elektrische Streckennetz ausgebaut. Trotz des permanenten Rohstoffmangels, wirtschaftspolitischer Fehlentscheidungen und ständiger Materialknappheit erreicht das Transportvolumen der


 

Eisenbahnsendungen am Mittwoch, den 20.12.2017

DMAX 6:10 bis 6:50 Uhr - Railroad Alaska

Dokuserie, GB 2015 Laufzeit: 40 Minuten Ein Güterzug muss dringend nach Anchorage, doch die Gleise sind von meterhohen Schneewehen bedeckt. Mit einem normalen Schneepflug kommen die Gleisräumer nicht gegen diese Schneemassen an, doch zum Glück steht für solche Fälle eine Geheimwaffe parat: ein modifizierter Spezialschneepflug, der vor drei PS-starken Loks angetrieben wird. Können Taylor Ebersole und Frank Sheppard damit die Gleise wirklich schneefrei bekommen?


ARTE  6:35 bis 7:05 Uhr - Medizin in fernen Ländern - Russland - Mit dem Medizinzug durch Sibirien

Dokumentation.
F 2017 Laufzeit: 30 Minuten Regie: Timothée Janssen Bernard Fontanille ist diesmal in Pirowskoje, einem Dorf im Herzen Sibiriens, rund 3.500 Kilometer von Moskau entfernt. Hier kann er einem wahren Medizin-Event beiwohnen: der Ankunft eines Medizinzugs, der die Dörfer Sibiriens abfährt. Bernard Fontanille hat die Allgemeinmedizinerin Ljudmila Danilova und mehrere Spezialisten zwei Wochen lang an Bord der ""rollenden Klinik"" begleitet.


SWR  14:15 bis 14:45 Uhr - Eisenbahn-Romantik

Dokumentation.
Die Fülle der Themen erstreckt sich von historisch bis aktuell, von Zügen bis zu bekannten und unbekannten Eisenbahnstrecken.


SWR  14:45 bis 15:15 Uhr - Eisenbahn-Romantik

Dokumentation.
Die Fülle der Themen erstreckt sich von historisch bis aktuell, von Zügen bis zu bekannten und unbekannten Eisenbahnstrecken.


 

Eisenbahnsendungen am Donnerstag, den 21.12.2017

DMAX 6:10 bis 6:50 Uhr - Railroad Alaska

Dokuserie, GB 2015 Laufzeit: 40 Minuten Mit: Michael Acheson, Bill Bivins, Darin Capps, Chris Cuff, Taylor Ebersole, J.T. Evans Regie: Alexis Girardet Die Alaska Railroad ist durch die harten Wetterbedingungen eine der gefährlichsten Eisenbahnlinien der Welt. Die couragierten Lokführer, Schlosser und Schienenarbeiter der US-amerikanischen Staatsbahn haben alle Hände voll zu tun, um die ca. 500 Meilen lange Strecke durchgängig fahrbar zu halten. Doch wenn die Züge der Alaska Railroad nicht rollen, können keine lebenswichtigen Sachen transportiert werden und die Siedler der Region sind von der Außenwelt abgeschnitten.


3sat  10:45 bis 11:30 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Die Außerfernbahn

Folge 594.
Von Kempten im Allgäu führt die nichtelektrifizierte Strecke über Pfronten nach Reutte in Tirol. Hier wird umgestiegen auf Elektrobetrieb und weiter geht's nach Garmisch-Partenkirchen. Das österreichische Außerfern mit seinem Hauptort Reutte ist durch die Lechtaler Alpen vom restlichen Tirol getrennt ist. Die Strecke führt auf eine Höhe von 1.100 Metern, entlang des Zugspitzmassivs und erreicht nach mehr als 100 Kilometern den Endpunkt Garmisch-Partenkirchen. Wer will kann hier noch die Zugspitzbahn nehmen und auf Deutschlands höchsten Berg hinauffahren. Sowohl DB als auch ÖBB wollten sich in der Vergangenheit von der Bahn trennen, doch im Endeffekt haben sich die Befürworter der Erhaltung durchgesetzt und das zu Recht, denn die Außerfernbahn gehört zu den landschaftlich schönsten Eisenbahnstrecken im Alpenraum.


SWR  14:15 bis 14:45 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Eisenbahn in Uruguay

Folge 844.
1869 wurde die erste Eisenbahnlinie in Uruguay eröffnet. Vor allem die Briten waren an einer Erweiterung des Schienennetzes interessiert. Mit ihrem Geld wurden an die 3000 km Strecke gebaut, und viele Jahrzehnte florierten englische und uruguayische Bahngesellschaften nebeneinander als Transportwege für Rinder und Schafe, Hauptexportware nach Europa und in die USA.
Nach 1945 wurden alle Bahnen verstaatlicht, und damit begann ihr allmählicher Niedergang. Heute werden noch ca.1000 km für den Güterverkehr genutzt, auf nur 64 km findet ein spärlicher Personenverkehr statt.

Trotzdem spielt in Uruguay die Eisenbahn eine große Rolle: Ihre glanzvolle Zeit lebt in den Herzen der Landesbewohner weiter.


SWR  14:45 bis 15:15 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Tren a las nubes - Zug in den Wolken

Folge 802.
El Tren a las nubes - der Zug in die Wolken bringt seine Passagiere in die überwältigende Landschaft der argentinischen Puna. Seine 16-stündigen Reise beginnt in der Provinzhauptstadt Salta auf 1600 m und führt hinauf in die Anden-Kordilleren. Höhepunkt der Bahnfahrt ist der Umkehrpunkt hinter dem Viadukt Polvorilla auf 4200 m Höhe. Der Ramal C 14, so wird in Argentinien die Strecke genannt, zählt zu den höchsten und eindrucksvollsten Schienenwegen der Welt. Eröffnet wurde sie 1948 als Güter- und Personenzugstrecke bis an die Grenze zu Chile, wo sie auf dortiger Seite bis an die Küstenstadt Antofagasta weitergeführt wurde. Geplant hat sie der amerikanische Eisenbahningenieur Richard Maury, der noch heute wegen dieses waghalsigen Projekts von vielen bewundert wird.


 

Eisenbahnsendungen am Freitag, den 22.12.2017

DMAX 6:10 bis 6:50 Uhr - Railroad Alaska

Dokuserie, GB 2015 Laufzeit: 40 Minuten Die Alaska Railroad ist durch die harten Wetterbedingungen eine der gefährlichsten Eisenbahnlinien der Welt. Die couragierten Lokführer, Schlosser und Schienenarbeiter der US-amerikanischen Staatsbahn haben alle Hände voll zu tun, um die ca. 500 Meilen lange Strecke durchgängig fahrbar zu halten. Doch wenn die Züge der Alaska Railroad nicht rollen, können keine lebenswichtigen Sachen transportiert werden und die Siedler der Region sind von der Außenwelt abgeschnitten.


Kabel 1 Doku 9:45 bis 10:35 Uhr - Moderne Wunder - Lokomotiven

In "Moderne Wunder: Lokomotiven" dreht sich alles um die Bahn. Mit Geschwindigkeiten von über 480 km/h rauscht die Dokumentation im schnellsten Zug Europas durch die französische Landschaft.
Anschließend geht es nach Panama, dem einzigen Land der Welt, in dem Pendler und Touristen in nur einer Stunde über Eisenbahnschienen von der Atlantik- zur Pazifikküste gelangen können.


SWR  14:15 bis 14:45 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Fjorde, Gletscher, Eisenbahnen - Kreuzfahrt durch Norwegen

Folge 663
Die Eisenbahn in Norwegen besticht durch unvergleichliche Bahnlinien. Die Raumabahn von Dombas nach Andalsnes ist eine der spektakulären Linien, die durch das Gebirge zum Meer führen und auf einem kurzem Abschnitt viele hundert Höhenmeter überwindet. Die alte Hansestadt Bergen ist geprägt durch ihre bunten am Hafen stehenden Holzhäuser, dem Kaufmanns-Viertel Bryggen, das UNESCO Weltkulturerbe ist.


SWR  14:45 bis 15:15 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Schienenkreuzfahrt Bodensee – Bahngeschichten am Schwäbischen Meer

Folge 794.
Der Bodensee war für Deutschland, Österreich und die Schweiz immer eine wichtiger Handels- und Verkehrsregion, deshalb ist der See beinahe rund um von Eisenbahngleisen umschlossen. Wir erzählen Bahngeschichten zu Wasser, zu Lande und aus der Luft. Von Zeppelinen, Dampfschiffen und Hafenbahnhöfen, aber natürlich auch vom Seehänsele, vom Seehas und vom Bodenseefelchen, wobei die beiden Erstgenannten tatsächlich auf Schienen am Bodensee unterwegs sind.


3sat  16:30 bis 17:00 Uhr - Eisenbahn-Romantik: Gletscherwunder Jungfraubahn

Folge 768.
Eine Legende wird hundert Jahre alt. Am 1.8.1912 wurde die Bahnstrecke zum Jungfraujoch eröffnet, die Jungfraubahn im Berner Oberland.
Von der Kleinen Scheidegg aus fährt die Zahnradbahn durch Eiger und Mönch und erreicht nach neun Kilometern und 1.400 Höhenmetern das Jungfraujoch auf einer Höhe von 3.454 Metern über dem Meer.
Es ist damit der höchste Bahnhof Europas, ganz bescheiden "Top of Europe" genannt. Oben angekommen eröffnet sich die Welt des UNESCO Welterbes Aletschgletscher. Die Luft ist hier so dünn, dass der Mensch nur noch 70 Prozent seiner Leistung erreicht.
Eine Forschungsstation, die sogenannte Sphinx, feiert in diesem Jahr ebenfalls Geburtstag, sie wird 75 Jahre alt. Bahn und Forschung sind seit je her eng miteinander verbunden. Die Konzession zum Bau der Bahn wurde nur vergeben, wenn die Jungfraubahn auch der Forschung dienen würde.


 

Eisenbahnsendungen am Samstag, den 23.12.2017

ZDF info 18:00 bis 18:45 Uhr - DDR mobil - Zwischen Reichsbahn und Rasendem Roland

Dokumentation.
D 2017 Laufzeit: 45 Minuten Der Film zeigt 40 Jahre Staatsbahn im Osten. Geschichten über die Deutsche Reichsbahn werden erzählt von Zeitzeugen, Betroffenen und ehemaligen Bahnern. Wie der Trabant, Tütenmilch und Warteschlangen gehört die Reichsbahn zum Alltag im Osten. Die DDR setzt von Anfang an konsequent auf die Schiene, erst mit Dampf-, dann mit Dieselloks - und das Reisen mit der Bahn wird immer bequemer. Gegründet 1924, verbindet die Deutsche Reichsbahn die Menschen, wird aber schon bald auch Kriegswerkzeug der Nazis. ""Räder müssen rollen für den Sieg!"" lautet die Parole. Dabei liegt die Welt längst in Trümmern. Nach Kriegsende ist Deutschland zweigeteilt. In der Sowjetzone, der späteren DDR, wird die Deutsche Reichsbahn ab 1949 die Staatsbahn der DDR. Vom Dampf- übers Diesel- bis ins Elektro-Zeitalter bleiben Züge noch lange Zeit das Transportmittel Nummer eins, zuverlässig, pünktlich und vor allem preiswert. Was die Männer und Frauen in Diensten der DR leisten, ist beeindruckend. Trotz der Zerstörung eines großen Teils des Streckennetzes, der Waggons und der Lokomotiven sind bereits zwei Jahre nach Kriegsende hunderte von Zügen wieder fahrbereit. Auch die Hauptstrecken in der Sowjetischen Besatzungszone sind wieder befahrbar, und das, obwohl viel Schienenmaterial und Maschinen als Reparationsleistungen an die Sowjetunion abtransportiert worden sind. Im Westen war die Bahn weit weniger von solchen Wiedergutmachungsmaßnahmen betroffen. Doch in den 50er Jahren verlassen die ersten neu gebauten Dampfloks wieder die alten Produktionsstandorte und findige Ingenieure entwickeln in Görlitz die ersten Doppelstockzüge für den Personennahverkehr. Tausende Diesel- und Elektrolokomotiven werden im Auftrag der Deutschen Reichsbahn hergestellt und das elektrische Streckennetz ausgebaut. Trotz des permanenten Rohstoffmangels, wirtschaftspolitischer Fehlentscheidungen und ständiger Materialknappheit erreicht das Transportvolumen der


Quellen: Homepage der jeweiligen Sender.

Gefunden beim Eisenbahn-Webkatalog.
http://www.eisenbahn-webkatalog.de