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Eisenbahnwitze


Weitere Eisenbahn Witze finden Sie hier:
Witze Teil 1, Witze Teil 2, Witze Teil 3, Witze Teil 4, Witze Teil 5, Witze Teil 6, Witze Teil 7

Heute morgen am Saarbrücker Bahnhof: "Abfahrt des IC nach Mannheim um 8 Uhr 48, Abfahrt des IC nach Mannheim um 8 Uhr 48! Für unsere Blondinen mit Digitaluhr: Bretzel-Stuhl-Bretzel... Bretzel-Stuhl-Bretzel..."
 
Zur Transrapideinweihung werden auch die Japaner eingeladen. Diese fragen an, ob sie schnell ein provisorisches Gleis verlegen dürften, sie würden den Transrapid gern von vorne aus einem Shinkansen fotografieren.
 
Ein betrunkener Mann steht in der Straßenbahn und beschimpft die Fahrgäste zu seiner Linken! "Lauter Idioten, lauter Idioten!" Die Leute zu seiner Rechten brüllt er an: "Lauter Ehebrecher, lauter Ehebrecher!" Plötzlich springt ein Mann auf schreit ihn an: "Was fällt ihnen ein ? Ich bin seit 20 Jahren verheiratet und habe meine Frau noch nie betrogen!" Darauf fuchtelt der Betrunkene mit seinen Armen und erwidert lallend: "Dann setz Dich ruüber zu den Idioten!"
 
Steigt einer auf die geöffnete Eisenbahnschranke.
"Was willst du denn da oben?"
"Ich will die Schranke messen."
"Das kannst du doch unten besser!"
"Nein, ich will die Höhe messen, nicht die Länge!"
 
"Wenn ich bis zur nächsten Ecke gehe, liegt dann der Bahnhof da?"
"Der liegt auch da, wenn Sie nicht zur nächsten Ecke gehen!"
 
Die U-Bahn ist brechend voll.
Sagt Georg zu der neben ihm stehenden Dame:
"Dort oben links ist ein Haltegriff."
"Danke, ich habe schon einen!"
"Ich weis, aber ich muß jetzt leider aussteigen!"
 
Kommt ein betrunkener Berliner aus der U-Bahn-Station. Draußen trifft er einen Freund, der ihn gesucht hatte. "Wo haste denn die janze Zeit jesteckt ?" fragt er Ihn. - "Keene Schimmer, bei irjendwem im Keller. Aber dem seine Eisenbahn hättste mal sehen sollen !"
 
Ein Mann betritt das Bahnabteil und nimmt umständlich Platz. Kaum fährt der Zug, fragt er seinen Nachbarn: "Dürfte ich sie bitten, meinen Fuß auf den Platz neben Ihnen zu legen !" Voll Mitleid wird der Bitte sofort entsprochen. "Ist es gut so ?" "Ja, danke." Etwas später meint der Mann: "Würden Sie mir aus dem Speisewagen eine Flasche Bier holen ?" Teilnahmsvoll fragt der Mitreisende: "Fußleiden?" Darauf die kurze Antwort: "Nein, Ferien."
 
Vor der Schranke steht schon eine kilometerlange Schlange.
Da kommt der Bahnwärter angehastet:
"Meine Herrschaften, machen Sie sich auf eine längere Wartezeit gefaßt. Der Zug hat heute 70 Minuten Verspätung."
 
Treffen sich zwei Müslis. Fragt der eine: "Entschuldigung, wo gehts denn hier zum Bahnhof?" Sagt der andere: "Keine Ahnung, aber ich finde es toll, dass wir darüber reden." Am nächsten Tag treffen sich die beiden wieder. Fragt der andere: "Na, ey, weisst Du jetzt, wo der Bahnhof ist?" Antwortet der eine: "Ne, Du, immer noch nicht. Aber ich kann jetzt viel besser damit umgehen!"
 
Am Fahrkartenverkauf bei der Bahn fragt ein Kunde: "Gibt es eine billigere Klasse als die 2. Klasse?" Der Beamte: "Ja, aber dafür brauchen Sie ein Fell und eine Schnauze!"
 
Bei der Abschlußprüfung wird der zukünftige Schrankenwärter gefragt: "Von links kommt der planmäßige D-Zug. Von rechts ein Güterzug. Die Strecke ist eingleisig, was machen Sie?" Nach kurzem Überlegen meint der Kandidat: "Ich hole meinen Schwager." "Warum denn das?" "Na ja - der hat sowas auch noch nicht gesehen..."
 
Zwei Herren fuhren zusammen in einem Schlafwagen. Der untere Bettinsasse war sehr müde und abgespannt. Aber einschlafen konnte er nicht. Jedesmal, wenn ihm die Augen zufallen wollten, wurde er durch ein tiefes Seufzen und Stöhnen von oben geweckt. Endlich wurde es ihm zu dumm. "Geben Sie Ruhe da oben, mein Herr, ich kann dabei unmöglich einschlafen." Keine Antwort als ein erneutes stärkeres Ächzen. "Jetzt hören Sie aber auf, sag ich Ihnen. Was fehlt Ihnen denn?" - "Nichts", kam es dumpf von oben, "Sie können mir doch nicht helfen!" - "Aber, zum Teufel, reden Sie doch, vielleicht kann ich Ihnen beistehen. Sind Sie krank?" - "Nein", klang es dumpf zur Antwort. - "Aber in drei Teufels Namen, so sagen Sie doch, was Ihnen fehlt. Sonst ziehe ich die Notleine und sage, Sie hätten es getan." - Da bricht es verzweifelt aus der Brust des andern: "Ach... Gott... ach... Gott! Ich fahre schon den zweiten Tag im falschen Zug."
 
In einem Abteil erster Klasse des Zuges, der von London nach Liverpool fährt, sitzen zwei Gentlemen einander gegenüber. Der eine von ihnen liest die "Times", der andere döst vor sich hin. Von Zeit zu Zeit wird er wach, holt aus seiner Aktentasche ein Fläschchen, öffnet das Fenster, schüttet einige Tropfen einer farb- und geruchlosen Flüssigkeit auf den Bahndamm, schließt das Fenster, steckt das Fläschchen in seine Aktentasche und döst weiter. Als sich dieser Vorgang einige Male wiederholt, sagt sein Gegenüber: "Entschuldigen Sie bitte meine Neugierde, aber ich hätte gern gewußt, was Sie in dem Fläschchen haben." Das ist Girri-girri-Wasser." "Erlauben Sie mir, bitte, eine zweite Frage: Was ist das für ein Wasser?" "Es ist gegen weiße Elefanten. Das Girri-girri-Wasser hindert sie daran, den Bahndamm zu betreten und so unter Umständen einen Unfall zu verursachen." "Das verstehe ich nicht. Zwischen London und Liverpool gibt es doch keine weißen Elefanten." "Sehen Sie, wie das wirkt."
 
Zwei Personen sitzen im Zug, der gerade vom Bahnhof Stuttgart abfährt. "Schon erstaunlich, was die heutige Technik zu leisten vermag. Ich fahre nach Hamburg und Sie nach Wien. Und wir sitzen beide im selben Zug..."
 
Kürzlich kommt ein Herr an den Schalter einer schwäbischen Eisenbahnstation, löst sich ein Billett nach Binswangen, steigt ein und will es sich eben bequem machen. Da kommt der Kondukteur in den Wagen und redet ihn also an: "Entschuldige Se au, send Ihr der Herr, der nach Binswange fahra will?" Und auf die bejahende Antwort: "No solle Se eaba au so guet sei" on no emol an de Schalter komma, es hat an Irrtum geaba!" Der Herr steigt aus, begibt sich zum Schalter, wartet - wartet lange, nichts rührt sich. Da - endlich kommt der Kondukteur aus dem Schalterraum , und dem Wartenden abwinkend, ruft er ihm zu: "Ihr kennet wieder ruhig ei"schteiga on weiterfahra, der Irrtum ischt a Irrtum gwea!"
 
Erich Honecker geht im Hafen von Rostock spazieren. Er sieht drei Schiffe vor Anker liegen. Er geht zum ersten und fragt einen Matrosen: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir bringen Düngemittel nach Mosambik und kommen mit einer Ladung Kaffee zurück!" "Gut Genosse! Weitermachen!" Beim zweiten Schiff die gleiche Frage: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir haben Fahrräder geladen, die wir zu Genosse Fidel Castro bringen. Zurück kommen wir mit einer Ladung Bananen!" "Gut Genosse! Weitermachen!" Letztendlich beim dritten Schiff: "Na Genosse, wohin geht die Reise?" "Wir bringen Kaffee und Bananen nach Leningrad!" "Und womit kommt Ihr zurück?" "Na wie immer - mit der Eisenbahn..."
 
Bayerische Verkehrsordnung: "Mi beißt mei Nasen, i glaab, es kimmt bald a Zug."
 
Auf einem Bahnhof steht ein wohlbeleibter Bischof in rotgesäumter Soutane und erkennt einen alten Schulkameraden, der offensichtlich inzwischen General geworden ist. Schon seit je konnte er diesen Burschen nicht leiden und so geht er zu ihm hin und fragt: "Entschuldigen Sie, Herr Schaffner, wann geht der nächste Zug nach Köln?" Der General mustert ihn spöttisch und anwortet: "17 Uhr 20, gnädige Frau, aber in Ihrem Zustand würde ich nicht mehr reisen."
 
In "ner Straßenbahn in Berlin: Ein Mann mit einer unförmigen Nase - einer "Knolle mit Ableger" - daneben eine Mutti, und beiden gegenüber der 5-jährige Sohn. Der Kleine starrt unentwegt auf die Nase, die Mutti schwebt in tausend Ängsten. Sie legt heimlich den Finger auf den Mund, da sagt der Kleine: "Nee, Mutti, ick sach nischt, ick kieck"se mir nur an..."
 
Was bedeutet die Abkürzung ICE?
Irrfahrten und Chaos Express.
 
Treffen sich zwei Jaeger...

der Erste hat einen Hirsch geschossen, der Zweite hat nichts. Fragt der Zweite den Ersten: "Wie hast Du denn diesen Hirsch erlegt?". Sagt der Erste: "Das war ganz leicht. Ich stand vor eine Höhle, hab reingeröhrt, hat's rausgeröhrt, hab wieder reingeröhrt, hat's wieder rausgeröhrt, hab zum dritten Mal reingeröhrt, ist der Hirsch rausgekommen und ich habe ihn abgeschossen!".

Eine Woche später treffen sich die Beiden wieder. Der Erste hat einen Bären erlegt, der Zweite hat wieder nichts. Fragt der Zweite den Ersten: "Wie hast Du denn diesen Bären geschossen?". Sagt der Erste: "Das war ganz leicht. Ich stand vor eine Höhle, hab reingebrummt, hat's rausgebrummt, hab wieder reingebrummt, hat's wieder rausgebrummt, hab zum dritten Mal reingebrummt, ist der Bär rausgekommen und ich habe ihn abgeschossen!". Sagt der erfolglose Jäger: "Das hört sich ja leicht an, nächste Woche probier ich das auch mal."

Wieder eine Woche später treffen sie sich. Der Zweite ist von oben bis unten eingegipst. Sagt der Erste: "Sag mal, was ist denn mit dir passiert? Hast du dich nicht an meine Anleitung gehalten?". Darauf der Zweite: "Doch! Und zwar ganz genau! Ich stand vor ein Loch, habe reingepfiffen, hat's rausgepfiffen, habe wieder reingepfiffen, hat's wieder rausgepfiffen, habe zum dritten Mal reingepfiffen und dann habe ich nur noch drei weiße Lichter auf mich zukommen sehen."
 
Koenigl. Bayer. Staatseisenbahn; ein Zug faehrt zwischen Muenchen und Augsburg. Ploetzlich verlaesst der Zug die Schienen, faehrt wild im Zick-zack ueber die Wiesen und Aecker und kehrt dann wieder auf die Schienen zurueck. Im naechsten Bahnhof haelt der Zug an. Die Fahrgaeste rennen zum Lokfuehrer "Du, was war´n jetzad los, warum samma denn so wuid durch´d Gegend gefahrn?" Der Lokfuehrer: "Ja wissts, da war a Preiss auf´n Schienen". "Und wiaso hast´n net eifach ueberfahrn?" "I hob´n ja erst auf dera Wies´n derwischt!"
 
Ein Mann kommt in ein Abteil, am Schild ist zu erkennen, daß es sich um ein Raucherabteil handelt. Es sitzt schon eine Dame drin. "Gestatten Sie, daß ich rauche?", fragt der Reisende. Die Dame antwortet: "Fühlen Sie sich wie zu Hause." "Na dann eben nicht", sagt der Herr beleidigt und steckt seine Zigarre wieder weg.
 
"Lassen wir es auf uns zukommen!" sagte der Lokführer, als er im eingleisigen Tunnel 3 weiße Lichter sah.
 

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