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Eisenbahnwitze


Weitere Eisenbahn Witze finden Sie hier:
Witze Teil 1, Witze Teil 2, Witze Teil 3, Witze Teil 4, Witze Teil 5, Witze Teil 6, Witze Teil 7

Spurbreite

Die Spurbreite von Eisenbahnen in den USA und in Kanada (der Abstand zwischen den Gleisen) ist 4 Fuß 8.5 Zoll. Dies ist auch die Spurbreite hierzulande mit 1435 mm. Das ist eine außerordentlich krumme Zahl.

Warum wurde gerade diese Spurbreite verwendet?

Weil Eisenbahnen so in England gebaut worden waren, und die Eisenbahnen der USA wurden von englischen Auswanderern gebaut.

Warum hatten die Engländer sie so gebaut?

Weil die ersten Eisenbahnlinien von denselben Leuten gebaut worden waren, die im Vor-Eisenbahn-Zeitalter die Straßenbahnlinien gebaut hatten, mit eben jener Spurbreite.

Und warum hatten die Straßenbahn-Leute jene Spurbreite benutzt?

Weil sie dieselben Werkbänke und Werkzeuge verwendet hatten wie beim Bauen von normalen Wagen, welche auch diesen Radabstand hatten.

Nun gut. Aber warum hatten die Wagen genau diesen Radabstand?

Weil die Räder der Wagen sonst zu Bruch gegangen wären beim Fahren auf gewissen Fernstrassen in England, weil diese Straßen tief eingefahrene Rillen in diesem Abstand hatten.

Wer hatte diese Straßen gebaut, die so alt waren, dass die Wagen tiefe Furchen gefahren hatten?

Die ersten Fernstrassen in England, wie überall in ganz Europa, waren vom kaiserlichen Rom für seine Legionen gebaut worden und sind immer noch in Gebrauch.

Und die Furchen in den Straßen?

Die ursprünglichen Furchen, auf die jedermann Rücksicht nehmen musste, aus Angst, sonst die Wagenräder zu Bruch zu fahren, stammten von römischen Streitwagen, von Streitwagen, die überall im Römischen Reich gleich waren in punkto Radabstand.

Die Standard-Eisenbahn-Spurbreite in den USA von 4 Fuß 8.5 Zoll ist abgeleitet von der ursprünglichen Spezifikation für römische Streitwagen. Spezifikation und Bürokratie sind unsterblich. Wenn Sie also das nächste Mal irgendeine Spezifikation vorgelegt bekommen und sich wundern, welcher Pferde-Arsch wohl darauf gekommen ist, könnten Sie genau ins Schwarze treffen, weil nämlich der römische Streitwagen genau so breit gemacht worden war, dass er Platz bot für zwei Hintern von Armee-Pferden.

Damit haben wir endlich die Antwort auf die ursprüngliche Frage.

Es gibt noch eine interessante Fortsetzung dieser Geschichte mit Eisenbahn-Spurabständen und Pferde-Hintern. Wenn man sich den Space Shuttle ansieht, wie er auf dem Startplatz steht, bemerkt man zwei Hilfsraketen an den Seiten des großen Haupt-Treibstofftanks. Dies sind Feststoffraketen, "solid rocket boosters", kurz SRB. Diese SRB werden von der Firma Thiokol in einer Fabrik in Utah hergestellt.

Die Ingenieure, welche die SRB konzipiert hatten, hätten sich diese eigentlich etwas dicker gewünscht. Aber die SRB mussten per Eisenbahn von der Fabrik zum Startplatz transportiert werden. Die entsprechende Eisenbahnlinie verlief durch einen Tunnel in den Bergen, und die SRB mussten natürlich durch diesen Tunnel passen. Der Tunnel ist ein wenig breiter als die Schienen, und die Schienen haben etwa den Abstand von zwei Pferde-Hintern nebeneinander.

So kommt es, dass ein wichtiges Feature eines der modernsten Transportsysteme der Welt vor zweitausend Jahren festgelegt wurde mit Hilfe der Breite des Hintern eines Pferdes.
 
Die DBAG und die Connex

Vor langer Zeit verabredeten sich die DB und die Connex, dass jedes Jahr ein Wettrudern mit einem Achter auf dem Main ausgetragen werden soll. Beide Mannschaften trainieren lange und hart, um ihre höchste Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als der große Tag des Wettkampfes endlich da war, waren beide Mannschaften topfit.

Die Connex gewann mit einem Kilometer Vorsprung!

Nach dieser Niederlage war das DB-Team sehr niedergeschlagen und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden mußte. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und geeignete Maßnahmen zu empfehlen.

Die Untersuchungen ergaben: Bei der Connex ruderten 8 Mann und ein Mann steuerte; im DB-Team ruderte ein Mann und 8 Mann steuerten. Das obere Management engagierte daraufhin eine renommierte Unternehmungsberatung, um eine Studie über die Struktur des DB-Teams anfertigen zu lassen. Nach Kosten in Millionenhöhe kamen die Berater einige Monate später zu dem Schluß: "Es steuern zu viele Leute und die Ruderkraft ist zu gering."

Um einer weiteren Niederlage gegen die Connex im nächsten Jahr vorzubeugen, wurde die Teamstruktur des DB-Achters geändert. Ein Leistungsbewertungssystem wurde eingeführt, um den Mann, der das Boot rudern sollte, mehr Ansporn zu geben, sich noch mehr anzustrengen um ein Leistungsträger zu werden. Sein Aufgabenbereich wurde erweitert und ihm die volle Verantwortung für die Geschwindigkeit des Bootes übertragen. Die Steuerungskompetenzen wurden grundlegend geändert. Es gab jetzt nur noch 4 Steuerleute, aber dazu als Aufsicht 3 Obersteuerleute . Ein Steuerdirektor wurde als Projektleiter bestellt. Voller Zuversicht, das Richtige getan zu haben, ging es in das nächste Rennen.

Die Connex gewann mit zwei Kilometern Vorsprung.

Die DB entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder, stoppte die Entwicklung neuer Geräte und alle Investitionen für die Erhaltung des Bootes. Der Unternehmensberatung wurde eine lobende Anerkennung für ihre ausgezeichnete Arbeit ausgesprochen. Das eingesparte Geld wurde für die Vergrößerung des oberen Managements verwendet.
 
Steht eine dritte Grundschulklasse am Bahnsteig und wartet auf den Zug. Ein Zug nach dem anderen fährt vorbei.
Plötzlich der Lehrer: Auf diesen Zügen steht nur erste und zweite Klasse."
 
Im D-Zug von Basel nach Bremen sitzen im 1. Klasse Abteil eine ältere Dame und ein pubertierender etwa 15 Jahre alter Junge.
Amüsiert beobachtet der Junge, wie sich die Dame vom Schokoriegel über mehrere Äpfel bis zum Butterbrot unentwegt Lebensmittel in den Mund steckt.
Weil der Junge so etwas noch nie erlebt hatte fragte er sie nach einiger Zeit warum sie denn soviel esse? "Ach weisst du mein Junge", erwiderte die Dame" mein Gedächtnis ist ja nicht mehr das Beste". "Ich esse damit ich mir merken kann das ich in Essen aussteigen muss". Nach einer kurzen Nachdenkphase meinte dann der Junge: "Mensch da hab ich ja noch mal Glück gehabt das sie nicht in Pforzheim aussteigen müssen".
 

Weitere Eisenbahn Witze finden Sie hier:
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Gefunden beim Eisenbahn-Webkatalog.
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