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Buchstabe H

H0

Modelleisenbahn: Spurweite, Maßstab 1:87 (Halb 0; daher gesprochen Ha-Null)

Halbspeisewagen

Typ "Kakadu" rot/blau (mit 1. Klasse-Abteilen) bzw. rot/grün (mit 2. Klasse-Bereich); Epoche III

Hauptsignal

Signal, welches anzeigt, ob eine Strecke frei oder besetzt ist bzw. ob die Einfahrt in den Bahnhof gestattet ist oder nicht (Einfahrsignal). Ebenso, ob die Ausfahrt gestattet ist.

Hauptstrecke

Strecke mit Personen- und Güterverkehr, teilweise auch Fernverkehr, Gegenteil Nebenstrecke. Die Mehrzahl der H. in Deutschland sind elektrifiziert.

Hebelstellwerk

Stellwerk, bei dem das Stellen der Weichen/Signale mit Stellhebeln geschieht. Die Übertragung ist nicht elektrisch, sondern mechanisch über Seilzüge.

Heberlein-Bremse

erste durchgehende Seilzugbremse Mitte 19. Jhdt., das Seil verlief über die Dächer der Wagen

Hechtwagen

Reisewagengattung mit keilförmigen Enden (Ep. II und III)

Heißdampflok

Bauart einer Dampflok, bei der der vom Wasser getrennte Dampf derart erhitzt wird, daß er nur in geringem Maße im Zylinder kondensiert, wodurch der Kohle- und Wasserverbrauch im Vergleich zur Naßdampf-Lok geringer ausfällt.

Heizer

Der Heizer einer Dampflok muß für den regelmäßigen Brennstoffnachschub sorgen und dem Lokführer zur Hand gehen.

Hemmschuh

Gerät aus Stahl, welches zum Abbremsen und zur Sicherung gegen eine evtl. Wegrollen dient. Der H. wird von Hand auf eine Schiene des Gleises gesetzt.

Heusinger-Steuerung

weitverbreitete Einrichtung zur Dampfverteilung in die Zylinder einer Dampflok (nach Ing. Eduard Heusinger, *1817)

Hobby

Modelleisenbahn: Einsteigersortimente von Märklin (H0) und Arnold (N)

Hp

1. Haltepunkt
2. Hauptsignalbegriff (mit folgender Nummer)

Huckepackverkehr

Transportmethode, bei der ein Fahrzeug auf einem anderen transportiert wird. Beispiel für H.: Schmalspurwagen auf Normalspurwagen, Lkw auf speziellen Güterwagen (RoLa).

Hundeknochen

Modelleisenbahn: Modellanlagenprinzip in Form eines gestauchten Ovals. Auffallend dabei: 2 Kehren an den Enden und die lange Fahrstrecke dazwischen.

hydrodynamische Bremse

Die hydrodynamische Bremse besteht im Prinzip aus einem Bremsmotor, der über eine Welle mit den Achsen der Lok verbunden ist, und einem Stator. Beide Teile sind in ein Bremsgehäuse eingebaut. Im Bremsbetrieb wir das Bremsgehäuse mit dem Hydrauliköl des Turbogetriebes gefüllt. Der mitlaufene Rotor beschleunigt das Öl, das gleichzeitig vom Stator gehemmt wird, dadurch bremst die Maschine. Die freiwerdende Energie wird in Wärme umdewandelt und abgeführt. Die Steuerung der Bremse erfolgt mit Hilfe des Fahr- und Bremsschalters.
Gefunden beim Eisenbahn-Webkatalog.
http://www.eisenbahn-webkatalog.de